ratioDolor akut Schmerztabletten

 8,20 15,70

Enthält 10% MwSt.
zzgl. Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage

Schmerzstillende, entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung.

Auswahl zurücksetzen

Beschreibung

Was sind ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten und wofür werden sie
angewendet?
Die schmerzstillende, entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkung von ratioDolor Ibuprofen 300
mg Schmerztabletten ist im wesentlichen auf die Hemmung der Produktion von bestimmten
Gewebshormonen (Prostaglandine) zurückzuführen.
Dadurch wird die Entstehung von Entzündung und Schmerz gehemmt.
Ibuprofen als Lysinsalz zeichnet sich durch eine gute Wasserlöslichkeit (20 %) aus. Die gleichmäßige
Verteilung des gelösten Stoffes auf der Schleimhaut bewirkt eine schnelle Aufnahme des Wirkstoffes
Ibuprofen in das Blut im Bereich des Verdauungstraktes.
Die eingenommene Menge Ibuprofen gelangt nahezu vollständig an den Bestimmungsort.
Blutspiegel und Schmerzfreiheit stehen in direkter Beziehung zueinander.
Die höchsten Wirkspiegel von Ibuprofen im Blut werden etwa 30-45 Minuten nach der Einnahme erreicht.
Die Eiweißbindung im Blut beträgt 99 %.
Ibuprofen wird in der Leber abgebaut; die Ausscheidung erfolgt innerhalb von 24 Stunden vorwiegend
über die Niere, aber auch über die Galle.
ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten werden angewendet
– bei Schmerzzuständen wie z.B. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Muskelschmerzen,
Gelenksschmerzen, Regelbeschwerden sowie Schmerzen und Fieber bei Erkältungskrankheiten
und grippalen Infekten.
– Zur Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura und zur
Behandlung von Spannungskopfschmerzen.
ratioDolor Ibuprofen wird angewendet bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren.
Wenn Sie sich nach 3 bis 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Was sollten Sie vor der Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten
beachten?
ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden
– wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder einen der in Abschnitt 6. genannten
sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
– bei bekannten Reaktionen von Atemnot (infolge Krampf der Bronchialmuskulatur), Asthma,
Schnupfen oder Nesselausschlag (Urtikaria) nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder
anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern in der Vergangenheit;
– bei Magen-Darmblutung oder Durchbruch eines Magen-Darmgeschwürs in der Vorgeschichte,
bedingt durch vorangegangene Behandlung mit entzündungshemmenden Schmerzmitteln;
– bei bestehenden Magen-Darmgeschwüren oder Blutungen bzw. wiederkehrenden MagenDarmgeschwüren oder Blutungen (wenn Geschwüre oder Blutungen bereits zweimal oder öfter
nachgewiesen wurden);
– bei Hirnblutungen oder andere aktive Blutungen;
– bei Neigung zu Blutungen, bestimmten Blutkrankheiten (hämolytische Anämie, Porphyrie);
– bei schwerer Herzmuskelschwäche;
– wenn Sie an einer schweren Austrocknung (Dehydratation) leiden (verursacht durch Erbrechen,
Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme);
– bei schweren Leberfunktionsstörungen;
– bei schweren Nierenfunktionsstörungen;
– von Kindern unter 6 Jahren;
– im letzten Drittel der Schwangerschaft.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie ratioDolor Ibuprofen 300 mg
Schmerztabletten einnehmen.

In folgenden Fällen ist Vorsicht geboten:
– Patienten, die an Asthma, Nesselausschlag, Heuschnupfen oder chronischen Atemwegsinfektionen
leiden, da für sie ein erhöhtes Risiko für das Auftreten allergischer Reaktionen besteht;
– Patienten, die auf andere Stoffe allergisch reagieren, da für sie bei der Anwendung von Ibuprofen
ebenfalls ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen besteht;
– leicht bis mäßig eingeschränkte Nierenleistung, da bei Patienten mit vorbestehender
Nierenerkrankung eine akute Verschlechterung der Nierenfunktion auftreten kann;
– leicht bis mäßig eingeschränkte Leberleistung;
– Bluthochdruck und/oder eingeschränkte Herzleistung (auch in der Vorgeschichte), da in
Zusammenhang mit der Behandlung mit entzündungshemmenden Schmerzmitteln Verringerung
der Flüssigkeitsausscheidung und Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe (Ödem) berichtet
wurden;
– Austrocknung (Dehydratation);
– Blutungen und Geschwüre im Magen-Darmbereich in der Vorgeschichte aufgrund des Risikos
von Blutungen, Geschwüren und Durchbruch von Geschwüren (siehe auch dieser Abschnitt
unten);
– entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa und Morbus Crohn) in der Vorgeschichte, da
diese Erkrankungen verschlimmert werden können (siehe Abschnitt 4 „Welche Nebenwirkungen
sind möglich?“);
– Überempfindlichkeit gegen andere Prostaglandinsynthese-hemmende Arzneimittel
(entzündungshemmende Schmerzmittel);
– vor bzw. direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen: ratioDolor Ibuprofen 300 mg
Schmerztabletten sollten aufgrund einer vorübergehenden hemmenden Wirkung auf die
Blutgerinnselbildung nicht ohne vorhergehende Absprache mit dem behandelnden Arzt
eingenommen werden;
– ältere Patienten: diese haben eine erhöhte Häufigkeit von Nebenwirkungen, die durch
entzündungshemmende Schmerzmittel bedingt sind; insbesondere von Magen-Darmblutungen
und Durchbruch von Geschwüren, die tödlich verlaufen können (siehe Abschnitt 4 „Welche
Nebenwirkungen sind möglich?“);
– gleichzeitige Behandlung mit Arzneimitteln, die das Geschwürs- und Blutungsrisiko erhöhen
können, wie Nebennierenrindenhormone (Kortikosteroide) zum Einnehmen,
blutgerinnungshemmende Arzneimittel, bestimmte Arzneimittel zur Behandlung depressiver
Erkrankungen (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) oder Arzneimittel zur Vorbeugung
von Blutgerinnselbildung (Thrombozytenaggregationshemmer) wie Acetylsalicylsäure (siehe „
Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten zusammen mit anderen
Arzneimitteln“).

Blutungen, Geschwüre und Durchbruch von Geschwüren im Magen-Darmbereich:
Blutungen, Geschwüre und Durchbruch von Geschwüren im Magen-Darmbereich, die tödlich verlaufen
können, wurden im Zusammenhang mit allen entzündungshemmenden Schmerzmitteln gemeldet; sie
können jederzeit während der Therapie auftreten, mit Warnsymptomen oder auch ohne Warnsymptome
und mit oder ohne schwerwiegenden Magen-Darmerkrankungen in der Vorgeschichte.
Das Risiko von Blutungen, Geschwüren und Durchbruch von Geschwüren im Magen-Darmbereich ist
höher mit steigender Dosis der entzündungshemmenden Schmerzmittel, bei Patienten mit MagenDarmgeschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit Komplikationen wie Blutung oder Durchbruch
von Geschwüren und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten
verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sollte eine gleichzeitige Behandlung mit einem
sogenannten „Magenschutz“ (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen
werden und auch für Patienten, die gleichzeitig mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure oder mit anderen
Substanzen, die möglicherweise das Risiko von Magen-Darmgeschwüren oder –blutungen erhöhen,
behandelt werden (siehe dieser Abschnitt oben und „ Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg
Schmerztabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln“).
Patienten mit Magen-Darmerkrankungen in der Vorgeschichte, insbesondere wenn sie älter sind, sollten
jegliche ungewöhnliche Beschwerden im Magen-Darmbereich (wie starke Magen- und/oder
Bauchschmerzen, schwarzer oder blutiger Stuhl) dem Arzt melden; dies gilt in besonderem Maße für die
Anfangsphase der Therapie.
Entzündungshemmende Arzneimittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig
erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in
hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten mit
Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie
– eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina
(Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle
Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder
verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder
transitorischer ischämischer Attacke, „TIA“) hatten.
– Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder
Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.
Gleichzeitige Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten und von
entzündungshemmenden Schmerzmitteln, einschließlich der Zyklooxygenase-2 selektiven Inhibitoren
sollte vermieden werden.

Hautreaktionen:
Sehr selten wurden im Zusammenhang mit der Anwendung von entzündungshemmenden Schmerzmitteln
schwere, manchmal tödlich verlaufende Hautreaktionen, einschließlich exfoliativer Dermatitis, StevensJohnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse berichtet (siehe Abschnitt 4 „Welche
Nebenwirkungen sind möglich?“). Es scheint, dass die Patienten das höchste Risiko für diese Reaktionen
früh im Therapieverlauf haben: der Beginn der Reaktion trat in der Mehrzahl der Fälle innerhalb des
ersten Behandlungsmonats ein. ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten sollten beim ersten
Auftreten von Hautausschlag, krankhaften Schleimhautveränderungen oder bei jedem anderen Anzeichen
von Überempfindlichkeit abgesetzt werden.
Während einer Windpockeninfektion (Varicella) sollte die Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg
vermieden werden (siehe Abschnitt 4 „Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes“).
Nicht-bakterielle Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis):
Bei seltenen Gelegenheiten wurde bei mit Ibuprofen behandelten Patienten eine aseptische Meningitis
beobachtet. Obwohl dies wahrscheinlich eher bei Patienten mit systemischen Lupus erythematodes (SLE,
bestimmte Erkrankung des Immunsystems) und verwandten Bindegewebserkrankungen auftritt, wurde es
bei Patienten ohne chronischer Grunderkrankung berichtet.
Weitere Informationen:
Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten
beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von ratioDolor
Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik
entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet
werden.
Ibuprofen, der Wirkstoff von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten, kann vorübergehend die
Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen
sollten daher sorgfältig überwacht werden.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen-haltigen Arzneimitteln kann die Wirkung niedrig-dosierter
Acetylsalicylsäure (Vorbeugung der Entstehung von Blutgerinnseln) beeinträchtigt sein. Sie sollten daher
Ibuprofen-haltige Arzneimittel nicht ohne ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes anwenden.
Bei Patienten mit bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes
(SLE) und Mixed Connective Tissue Disease (MCTD)) kann das Risiko einer nicht-bakteriellen
Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) erhöht sein.
Bei bestehendem systemischen Lupus erythematodes (SLE) und anderen Immunsystemerkrankungen (wie
z.B. Mixed Connective Tissue Disease) ist vor der Anwendung der Arzt zu befragen.
Bei Auftreten folgender Zeichen ist das Präparat abzusetzen und sofort ein Arzt aufzusuchen:
§ Starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteife und/oder Bewusstseinstrübung
(Zeichen einer Gehirnhautentzündung),
§ Verringerung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) oder allgemeines
Unwohlsein (mögliche Zeichen einer eingeschränkten Nierenfunktion),
§ bei starken Magen- und/oder Bauchschmerzen, schwarzem oder blutigem Stuhl, Hautausschlag mit
Schleimhautentzündungen, Seh- oder Hörstörungen,
§ wenn Zeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Übererwärmung, Schmerz, Fieber) neu
auftreten oder sich verschlimmern.
Insbesondere bei Langzeitanwendung sind regelmäßige Kontrollen des Blutbildes, des Blutzuckers und
der Blutgerinnungswerte, der Leber- und Nierenfunktion sowie der Augen und des Gehörs angezeigt.
Bei Patienten mit Blutarmut ist bei Langzeitbehandlung auf eventuelle Sickerblutungen zu achten.
Vorsichtige Dosierung bei alten Menschen mit eingeschränkter Leber- und/oder Nierenfunktion.
Nebenwirkungen können dadurch gering gehalten werden, dass zur Erzielung einer Beschwerdefreiheit
die niedrigst wirksame Dosis für die kürzest notwendige Zeit angewendet wird.
Ibuprofen kann die gewohnten Zeichen und Symptome von Infektionskrankheiten verschleiern; auch die
Aktivierung symptomloser Infektionen wurde beobachtet. Diese Möglichkeiten sind zu berücksichtigen,
um unnötige Verzögerungen bei der Einleitung einer geeigneten Infektionsbehandlung zu vermeiden.
Falls bei Infektionen, die auf eine Behandlung ansprechen, zusätzlich Ibuprofen verabreicht wird, ist
besondere Vorsicht geboten.
Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte
Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der
Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten häufig unter Kopfschmerzen leiden!
Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei
Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko
eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
Während der Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten sollten Sie möglichst keinen
Alkohol trinken, da Wirkstoff-bedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Magen-Darmtrakt
oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden können.

Kinder und Jugendliche
Bei Kindern und Jugendlichen mit Flüssigkeitsmangel besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen.
Darf Kindern unter 12 Jahren nur über ärztliche Verschreibung gegeben werden.
Bei Fortbestand der Beschwerden oder wenn der erwartete Erfolg durch die Anwendung nicht eintritt, ist
ehestens ärztliche Beratung erforderlich.
Schmerzmittel sollen nicht längere Zeit oder in höheren Dosen ohne ärztlichen Rat angewendet werden.
Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten zusammen mit anderen

Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich
andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel
einzunehmen/anzuwenden.
ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten können andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von
diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:
– Die gleichzeitige Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten und Digoxin
(herzstärkendes Arzneimittel), Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder
Lithium (Arzneimittel zur Behandlung depressiver Erkrankungen) kann die Konzentration dieser
Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel ist nötig. Eine Kontrolle
der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel wird empfohlen.
– ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten können die Wirkung von entwässernden und
blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen.
– ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten können die Wirkung von ACE-Hemmern
(Arzneimittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei
gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer
Nierenfunktionsstörung erhöht sein.
– Die gleichzeitige Gabe von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten und kaliumsparenden
Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut
führen.
– Die gleichzeitige Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten mit anderen
entzündungs- und schmerzhemmenden Arzneimitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen
Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden (Nebennierenrindenhormone) erhöht das Risiko für
Magen-Darm-Geschwüre oder -Blutungen.
– Arzneimittel zur Vorbeugung von Blutgerinnselbildung wie Acetylsalicylsäure und bestimmte
Arzneimittel zur Behandlung depressiver Erkrankungen (selektive SerotoninWiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen.
– Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung
verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).
– Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z.
B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan).
– Die Gabe von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten innerhalb von 24 Stunden vor oder
nach Gabe von Methotrexat (Arzneimittel zur Unterdrückung der Zellvermehrung und
Immunabwehr) kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner
unerwünschten Wirkungen führen.
– Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung
der Immunabwehr) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter entzündungshemmender
Schmerzmittel erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit
Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden.
– Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht)
enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer
Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen
kommen.
– Entzündungshemmende Schmerzmittel wie Ibuprofen können die Wirkung von
blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin, Phenprocoumon und Heparin verstärken
(siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).
– Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen entzündungshemmenden
Schmerzmitteln und Sulfonylharnstoffen (blutzuckersenkende Arzneimittel) gezeigt. Obwohl
Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind,
wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.
– Tacrolimus (Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantatabstoßung und zur Behandlung von
Neurodermitis): Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel
gleichzeitig verabreicht werden.
– Zidovudin (Arzneimittel gegen AIDS): Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen
in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern), die
gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen anwenden.
– Chinolon-Antibiotika: Es kann ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bestehen.
Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten
ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der
Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln
immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.

Einnahme von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten zusammen mit Alkohol
Während der Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten sollten Sie möglichst keinen
Alkohol trinken, da Wirkstoff-bedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Magen-Darmtrakt
oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden können.
Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,
schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um
Rat.

Schwangerschaft
Wird während der Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten eine Schwangerschaft
festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten
Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der
Schwangerschaft dürfen ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten wegen eines erhöhten Risikos
von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.

Stillzeit
Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch
über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger
Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten eine Unterbrechung des Stillens in der
Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein
frühzeitiges Abstillen erwogen werden.
Fortpflanzungsfähigkeit
Wie andere Arzneimittel, die die Prostaglandinsynthese hemmen, können ratioDolor Ibuprofen 300 mg
Schmerztabletten es Ihnen erschweren, schwanger zu werden. Sie sollten Ihren Arzt informieren, wenn
Sie planen schwanger zu werden oder wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit
beeinträchtigen.
Da bei der Anwendung von ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten in höherer Dosierung
Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel sowie Sehstörungen auftreten können, kann im Einzelfall
das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum
Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit
Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug
reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge
oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!

Wie sind ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten einzunehmen?
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach
Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie
sich nicht sicher sind.
Es wird folgende Dosierung empfohlen:
Bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren sollte eine Tageshöchstdosis von 4 ratioDolor Ibuprofen
300 mg Schmerztabletten nicht überschritten werden. Die Tagesdosis soll auf 3 oder mehr Einzelgaben
verteilt werden.
Bei Kindern von 6 bis 11 Jahren liegt die empfohlene Tageshöchstdosis bei 2 ratioDolor Ibuprofen 300
mg Schmerztabletten. Gegebenenfalls können ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten geteilt
werden (zum Beispiel ½ Tablette bis zu 4 mal täglich).
Darf Kindern unter 12 Jahren nur über ärztliche Verschreibung gegeben werden.
Falls die Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen für mehr als 3 Tage erforderlich
ist oder falls sich die Symptome verschlechtern, ist ein Arzt aufzusuchen.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem
auftreten müssen.
Falls die folgenden Beschwerden/Anzeichen bei Ihnen auftreten müssen Sie ratioDolor Ibuprofen
300 mg Schmerztabletten absetzen und sofort den Arzt informieren.
– stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl und/oder eine Schwarzfärbung
des Stuhls
– Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie
allgemeines Unwohlsein; dies kann Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum
Nierenversagen sein.
Bei den folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie
überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind.
Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt.
Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen,
manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe „Warnhinweise und
Vorsichtsmaßnahmen“). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung,
Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Mundschleimhautentzündung mit
Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von entzündlichen Darmerkrankungen
(Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“) sind
nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Magenschleimhautentzündung
beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom
Dosisbereich und der Anwendungsdauer.
Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Ödeme), Bluthochdruck und Herzmuskelschwäche wurden im
Zusammenhang mit einer Behandlung mit entzündungshemmenden Schmerzmitteln berichtet.
Arzneimittel wie ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten sind möglicherweise mit einem
geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt“) oder Schlaganfälle verbunden.
Sehr häufige Nebenwirkungen: können mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
– Magen-Darm- Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen,
Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine
Blutarmut (Anämie) verursachen können.
Häufige Nebenwirkungen: können bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
– zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit
oder Müdigkeit
– Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), unter Umständen mit Blutung und
Durchbruch. Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis),
Verstärkung einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn (entzündliche Darmerkrankungen)
Gelegentliche Nebenwirkungen: können bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
– Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen
(ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren, und ratioDolor
Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten dürfen nicht mehr eingenommen werden.
– Sehstörungen. Falls dies auf Sie zutrifft, beenden Sie bitte die Einnahme von ratioDolor
Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten und suchen Sie umgehend einen Arzt auf.
– Magenschleimhautentzündung
– verminderte Harnausscheidung und vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe mit Ausbildung
von Ödemen, insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter
Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke
Eiweißausscheidung im Harn); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit
einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann.
Sehr seltene Nebenwirkungen: können bis zu 1 von 10.00 Behandelten betreffen
– Im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung bestimmter entzündungshemmender
Schmerzmittel (NSAR; zu diesen gehören auch ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten)
ist eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer
nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Wenn während der Anwendung von ratioDolor
Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung,
Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher
unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden.
– Unter der Anwendung von Ibuprofen wurde die Symptomatik einer Hirnhautentzündung
(aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber,
Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung beobachtet. Ein erhöhtes Risiko scheint für
Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer
Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.
– Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie,
Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden
im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen.
In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche
Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.
Bei Langzeittherapie sollte das Blutbild regelmäßig kontrolliert werden.
– schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Schwellungen
von Gesicht, Zunge und innerem Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen,
Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die
schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich und Sie
dürfen ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten nicht mehr einnehmen.
– psychotische Reaktionen, Depression
– Ohrgeräusche (Tinnitus), Hörstörungen
– Herzklopfen, Ödeme (Flüssigkeitsansammlung im Gewebe), Herzmuskelschwäche, Herzinfarkt
– Bluthochdruck
– Entzündung der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse, Ausbildung von membranartigen
Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen)
– Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei der Langzeittherapie, Leberversagen,
akute Leberentzündung (Hepatitis) Bei länger dauernder Gabe sollten die Leberwerte regelmäßig
kontrolliert werden. Halten Sie sich bitte an die Anweisungen Ihres Arztes.
– schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. StevensJohnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall. In
Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen und
Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizelleninfektion) kommen
(siehe auch „Infektionen und parasitäre Erkrankungen“).
– Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen), erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut
Nicht bekannte Nebenwirkungen: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
– aseptische Meninigitis (nicht-bakterielle Hirnhautentzündung)
– Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die
Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und
eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen).

Was ratioDolor Ibuprofen 300 mg Schmerztabletten enthalten
– Der Wirkstoff ist: Ibuprofen
1 Filmtablette enthält 500 mg Ibuprofen-Lysinsalz (entsprechend 292,6 mg Ibuprofen).
– Die sonstigen Bestandteile sind:
Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Talkum, Magnesiumstearat, Hochdisperses
Siliciumdioxid, Methylhydroxypropylcellulose, Macrogol, Glycerin